Am recht kühlen Pfingstmontag – die Eisheiligen lassen grüßen – begann die Wanderung von Schuld aus mit einem mäßig steilen, aber längeren Anstieg. Eigentlich sollte der Weißdorn in voller Blüte stehen, Aber nur eine Spezies – der zweigriffelige Weißdorn - tat uns den Gefallen, während der eingriffelige sich noch etwas zurückhielt. Dafür konnten wir

Insgesamt 12 Wanderinnen und Wanderer sind mit Frau Wallau im schönsten Frühlings- oder besser gesagt Sommerwetter  im Zülpicher Land gewandert. Ein käftiger, aber angenehmer Wind bewahrte uns vor allzu großer Hitze. Beeindruckend waren die Ausblicke weit über das Land bis zum Siebengebirge.

Die Wanderung mit Herrn Gehrke am 1. Mai zu den Narzissenwiesen war ein voller Erfolg. Insgesamt 18 Wanderinnen und Wanderer erlebten die Narzissenblüte in ihrer vollen Pracht. Von Monschau-Höfen ging es hinunter ins Perlenbachtal und dann ins Fuhrtsbachtal, meist entlang der

 

Trotz des etwas bedenklichen Wetterberichts waren 17 Personen risikobereit Vom Start in Kall ging es erst hoch auf den 1. Fels und auf halben Weg nach Anstois hinunter und wieder hinauf auf den 2. Fels. Von Anstois lief der Weg entlang von Urft und der alten Bahnstrecke bis etwa in Sichtweite von Gemünd-Mauel.

Trotz der etwas bedenklichen Wetterprognose fanden sich 14 Personen, die mit Herrn van Koeverden mal nicht in der Eifel, sondern am Niederrhein wandern wollten. Start war in Zons. Rheinaufwärts ging es erst auf einem Deich, dann direkt am Rhein entlang bis Piwitt. Ausnahmsweise wurde dort in einem Lokal an der Anlegestelle 

Zur Erstlingswanderung der Damen Irmgard Buck und Hiltrud de Vries fanden sich trotz des nicht gerade einladenden Wetterberichts 13 Teilnehmer ein. Die Wanderung führte in das Gebiet der Sophienhöhe, und wer glaubte, dass es in dieser Gegend keinen Berg gebe, wurde deutlich eines Besseren belehrt. Immerhin waren ca. 250 Höhenmeter zu schaffen.